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        <title>Wie Cola mit dem Krieg in Sudan zusammenhängt</title>
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        <description>Mit zwei Wochen Verzögerung gibt es nun doch noch eine Abschlusserklärung der Berliner Sudankonferenz vom 15. April. Wichtiges bleibt unverbindlich. Am 30. April wurden die sogenannten Berlin Principles for Sudan als „Leitprinzipien für eine friedliche und nachhaltige Lösung dieses Konflikts“ veröffentlicht. Sie stellen eine Selbstverpflichtung der 22 Teilnehmerstaaten und Regionalorganisationen dar, auf die sie sich während der Konferenz selbst nicht hatten einigen können. „Wir bekräftigen, dass wir der Souveränität, Einheit und territorialen Integrität Sudans verpflichtet sind, außerdem der Bewahrung sudanesischer staatlicher Institutionen und der Förderung eines zivil geführten Übergangs“ lautet Punkt eins der „Berlin Principles“ nun. Die Formulierung mutet widersprüchlich an, denn ein zivil geführter Übergang müsste normalerweise zur Überwindung bestehender Institutionen führen, nicht zu ihrer Bewahrung. Indem aber von „Bewahrung sudanesischer staatlicher Institutionen“ und nicht von „Bewahrung der sudanesischen staatlichen Institutionen“ die Rede ist, bleibt die Möglichkeit offen, dass nicht alle Institutionen in ihrer derzeitigen Form erhalten bleiben müssen. Sudans Kriegsparteien waren ganz bewusst nicht eingeladen worden. Humanitäre Koordination zwischen Geberländern stand im Mittelpunkt des von Deutschland, der EU, Großbritannien, den USA und der AU gemeinsam ausgerichteten Treffens, nicht politische Verhandlungen, sagen deutsche Offizielle. ✏️  Texte: Dominic Johnson + Aya Sammani 🎥 Video: Nicole Opitz, @‌nicoleopitz.odt 🎬 Schnitt: René Fischell, @‌rene.pngDie taz ist eine unabhängige, genossenschaftlich getragene, überregionale Tageszeitung. Um eine kritische Öffentlichkeit zu ermöglichen, veröffentlichen wir alle Inhalte der gedruckten taz auch kostenlos auf unserer Website. Unser freiwilliges Modell "taz zahl ich" ersetzt die Bezahlschranke. Damit das möglich bleibt, unterstütze jetzt die taz mit einem selbst gewählten Betrag:  https://taz.de/zahlich Die taz gibt es digital oder gedruckt auch als Abo - was die taz gleichzeitig am meisten unterstützt und ihre Existenz sichert. Erfahre hier mehr dazu: https://taz.de/abo Die taz in sozialen Netzwerken: https://taz.de/social Hinweis: Die Kommentarfunktion ist derzeit nur während moderierten Livestreams aktiviert, da sie vermehrt für Hate Speech genutzt wurde. Während des Livestreams steht allerdings der Live-Chat für Fragen, Anregungen und Diskussionen zur Verfügung. Vielen Dank für dein Verständnis.</description>
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